Existenzanalyse wurde von Viktor Frankl in den dreißiger Jahren als anthropologische Theorie für eine existentielle Richtung der Psychotherapie und Beratung entwickelt.
Begriffe wie Dasein, Existenz, Beziehung, Werte, Freiheit in der Entscheidung und Verantwortung sind Grundbegriffe existenzanalytischer Denkweise, die im Schlüsselbegriff "Sinn" (=Logos) zusammenlaufen.
Ziel existenzanalytischer Psychotherapie ist es, mit innerer Zustimmung handeln und leben zu können, automatisierte Lebensabläufe zu hinterfragen, um zu einer freien und als sinnvoll erlebten Lebensgestaltung zu kommen.
Die Therapiesitzungen finden in der Regel 1 Mal pro Woche statt.